Ludgerischule Billerbeck
     Kath. Grundschule

Zebra stolziert über den Schulhof

Ludgerischule feiert im Juni großes Fest

Bonny hat die Ruhe weg. Um den schwarzen Hengst herum stehen die Kinder der Klasse 2a, streicheln ihn und verwandeln ihn kurzerhand mit weißer Fingerfarbe in ein Zebra. „Das macht dem Tier nichts aus“, sagt Besitzerin Alexandra Dornieden. „Der kommt gleich so auch auf die Wiese.“ Bonny genießt derweil sichtlich die Aufmerksamkeit der Kinder. „Der wird bei uns den ganzen Tag betüddelt. Der kennt das“, so Alexandra Dornieden. Eigentlich ist Bonny ein Kutsch- und Reitpony, an diesem Tag aber mal ein Zebra. Und das Ergebnis der Klasse, die dem Hengst weiße Streifen aufgemalt hat, kann sich sehen lassen. Von weitem sieht es so aus, als stolziere ein Zebra über den Johannisschulhof. Und zwischendurch ist das Tier gemütlich am Grasen.

Aber nicht nur ein Zebra, sondern eine Gazelle, eine Giraffe, ein Affe und ein Elefant tummeln sich auf dem Schulhof. Einige Kinder haben sich kostümiert – fürs Pressefoto. Sie wollen zusammen mit Schulleiterin Beate Balzer für das anstehende Schulfest mit dem Motto „Reise in das Trommelzauberland Tamborena“ werben, das am 30. Juni (Samstag) in der großen Zweifachturnhalle und auf dem Johannisschulhof stattfindet. In der Woche vor dem Schulfest, also ab dem 25. Juni, findet eine Projektwoche statt. Dabei dreht sich alles rund ums Trommeln und Afrika. Professionelle Trommler vom „Trommelzauber“, die mit Kindertageseinrichtungen und Grundschulen in ganz Deutschland Projektwochen durchführen, sind zu Gast. Im Laufe der Woche soll aus der ganzen Schule eine trommelnde, tanzende und singende Gemeinschaft werden. Die große Aufführung findet dann beim Schulfest in der Zweifachturnhalle statt. Beginn ist um 11 Uhr. Im Anschluss gegen 12 Uhr startet das Schulfest. An verschiedenen Ständen werden afrikanische Leckereien wie Limonade und von den Schülern gefertigte Basteleien angeboten und präsentiert. „Es ist ein vielfältiges Programm rund um Afrika“, sagt Schulleiterin Beate Balzer. „Im Rahmen der Projektwoche wird in den verschiedenen Fächern Afrika thematisiert.“ Alle Interessierten sind zum Schulfest, das bis 15 Uhr auf dem Schulhof ist, willkommen. „Jeder ist eingeladen und kann sich überraschen lassen. Ich hoffe, dass wir dann so viel Sonne haben wie jetzt“, so die Schulleiterin.

Das gute Wetter genießt auch Bonny. Er ist mit seinen weißen Streifen der Hingucker. Auch in der Pause. Viele Kinder kommen herbeigerannt und trauen ihren Augen kaum. Die Schüler der Klasse 2a haben sich jede Menge Mühe gegeben, den Hengst wie ein Zebra aussehen zu lassen. Hier muss noch ein Streifen hin. Und am Bein auch noch. „Hinter den Ohren ist er kitzelig“, sagt Alexandra Dornieden, die nun ein Zebra mit nach Hause nimmt.

  

  

  

  

Rehkitz, Waschbär und Uhu im Klassenzimmer

Die Rollende Waldschule besucht die Ludgerischule / Wildtiere erleben

Die Schülerinnen und Schüler des 2. Jahrgangs der Ludgerischule  hatten großen Spaß: Die Rollende Waldschule der Kreisjägerschaft Coesfeld, Hegering Billerbeck, war zu Besuch und brachte den Kindern eine Menge über die Natur bei. Dürfen Rehkitze gestreichelt werden? Was frisst der Waschbär? Wo nistet der Uhu? Für Aufklärung sorgte Maria Weckendorf, zertifizierte Natur- und Landschaftsführerin.

Die Klasse 2D wusste schon ein wenig Bescheid. Rehkitze dürfen auf keinen Fall gestreichelt werden. Die Tiermütter erkennen die Kleinen am Geruch. Wenn sie den Geruch eines Menschen an ihren Jungen bemerken, versorgen sie die Kitze nicht mehr. Die Kleinen würden sterben. Der Waschbär stammt aus Nordamerika und bevorzugt in Europa Mülltonnen, um seinen Hunger zu stillen. Die Menschen machen es den Waschbären dabei ziemlich leicht. Pro Kopf werden in Deutschland nämlich 82 Kilogramm gut erhaltener Lebensmittel weggeworfen. Und wo nistet der Uhu? Er sucht seine Nistmöglichkeiten in Vorjahresnestern von Bussarden oder Habichten. Falls er diese nicht findet, ist er auch mit Nistmöglichkeiten in Steinbrüchen zufrieden. Auch kommt er als Bodenbrüter klar.

Daneben greift Maria Weckendorf auch auf das Bestimmungsbuch für Vogelkundler zurück. „Wir hören uns auch die Vögel an“, erklärt sie den Schülern an. Vor allem die auffälligsten. Dazu gehört natürlich der Grünspecht. Maria Weckendorf holt einen Stift hervor und aktiviert mit ihm einen Code. Nun gibt ein Lautsprecher die Vogelstimme wieder. Moderne Technik und Ornithologie: das ist das Konzept, mit dem die rollende Waldschule hofft, die Schüler für die Natur zu begeistern.

  

Schüler freuen sich auf ihren Spielplatz

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Billerbeck. Im Ludgerischulgebäude ist was los – und das, obwohl Osterferien sind. Dachdecker und Maler sind bei der Arbeit. Und: Der Umzug oder besser gesagt der Rückzug in die ehemalige Mädchenschule ist in vollem Gange. Die beiden Lehrerinnen Marion Ahmann und Monika Brinks schleppen Kisten, räumen Bücher aus, bereiten in ihren Klassen alles für den Schulstart vor. Denn: Nach rund einem halben Jahr ziehen die Grundschüler, die teilweise im Don-Bosco-Gebäude der Geschwister-Eichenwald-Schule und im Johannisschulgebäude untergebracht waren, in ihr Gebäude zurück. Und alle freuen sich – Lehrer, Schüler und Eltern. „Alle sind glücklich“, so Monika Brinks. Denn auch wenn die Schüler und Lehrer von der Geschwister-Eichenwald-Schule herzlich aufgenommen wurden, habe es für alle Einschränkungen gegeben – wie beispielsweise durch unterschiedliche Pausenzeiten und parallelen Sportunterricht. „Es war alles toll. Aber das Gelände ist nicht für kleinere Kinder ausgerichtet. Unsere Schüler freuen sich auf ihren Spielplatz“, so Monika Ahmann.
Grund für die vorübergehenden neuen Bleiben waren umfangreiche Sanierungarbeiten an dem denkmalgeschützten Gebäude. Die 1000 Quadratmeter große Fassade aus Sandsteinblöcken wurde mit beträchtlichem Aufwand gründlich gereinigt. Die letzten Restarbeiten sollen zum Ende dieser Woche fertig sein, wie Gerd Mollenhauer, Leiter des städtischen Fachbereiches Planen und Bauen, berichtet. Ausgetauscht wurden auch die Fenster. Alle Klassenräume sowie die Flure sind gestrichen worden. Gegenüber im Neubau ist ein Klassen- zu einem Ruheraum für die Schüler umgestaltet worden. „Dort muss noch der Teppich verlegt werden“, sagt Mollenhauer. Die Klassenräume sind, finanziert durch Mittel aus dem Programm „Gute Schule 2020“ des Landes NRW, mit Beamern und Tafel-Leinwänden ausgestattet worden.
Das Innere des Ludgerischulgebäudes ist weitestgehend fertig. Nur die Arbeiten am Dach des 125 Jahre alten Gebäudes werden zu Beginn des Schulstarts noch nicht abgeschlossen sein. „Wenn alles gut geht, dann wird vielleicht eine Hälfte des Daches fertig und mit der zweiten schon begonnen sein“, so Mollenhauer. Die besonderen Schieferplatten aus Wales sind bekanntlich auch der Hauptgrund, warum sich die Arbeiten am Gebäude so extrem verzögert haben. Eigentlich sollten Schüler und Lehrer schon nach den Herbstferien vergangenen Jahres zurückkehren. Die Lieferung des Schiefers hatte sich verzögert. 20 Wochen musste darauf gewartet werden. Weil das Gebäude unter Denkmalschutz steht, gelten strenge Auflagen. Deshalb muss der einst verbaute walisische Schiefer an den 450 Quadratmeter umfassenden Dachseiten durch ebensolchen von jenseits des Ärmelkanals ersetzt werden. „Hinzu kam noch ein Winter, den wir nicht gerne hatten“, so Mollenhauer. Durch Frost, viel Regen und Unwetter konnte nicht viel weitergearbeitet werden. Durch Bauzäune werde die Baustelle so abgesperrt, dass für die Sicherheit der Schüler gesorgt sei. Das Schulgelände sei in dieser Zeit über den Bereich an der Turnhalle zugänglich. Rund 650 000 Euro kostet die gesamte Maßnahme, knapp die Hälfte muss die Stadt selbst aufbringen. Erneuert wird auch der Fahrradunterstand, dessen Kosten sich auf rund 15 000 Euro belaufen.

bil30grundschule: Sanierungsarbeiten am Ludgerischulgebäude, Lehrerinnen Marion Ahmann (l.) und Monika Brinks beim Umzug und Einräumarbeiten

Foto 1: Noch ist das Ludgerigrundschulgebäude mit einem Gerüst verhüllt.
Foto 2: Räumen Umzugskartons aus und richten ihren Klassenraum wieder ein: die Lehrerinnen Marion Ahmann (l.) und Monika Brinks.
Text und Fotos: Stephanie Dircks (BA)

 

Schöne Ferien und Frohe Ostern

Frohe Ostern

Wir wünschen schöne Osterferien und Frohe Ostern!
Wir sehen uns in unserer Schule wieder am Montag, den 09.04.2018.

Müllprojekttag an der Ludgerischule

Im Rahmen des Müllprojekttags in Billerbeck haben die Schülerinnen und Schüler der 2. bis 4. Klassen unserer Schule mit viel Freude und Engagement an der traditionellen stadtweiten Müllsammelaktion teilgenommen. Mit Unterstützung ihrer Lehrerinnen und Lehrer sowie einiger Eltern und gut ausgerüstet mit Arbeitshandschuhen, Greifzangen und Müllsäcken wurde das Gelände in der näheren Umgebung der Schule in Kleingruppen gesäubert. Wieder einmal kam eine Menge Müll zusammen und die Kinder wunderten sich so manches Mal, was Menschen achtlos wegwerfen. Besonders interessant fanden die Kids natürlich Skelettteile verendeter Tiere. Anschließend widmeten sich die Schülerinnen und Schüler im Unterricht dem Thema „Müllvermeidung an unserer Schule“. Die ersten Klassen führten heute einen klasseninternen Umwelt-Projekttag durch.

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Die Fotos zeigen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3A in Aktion.

Jahreshauptversammlung des Fördervereins

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Unser Foto zeigt v.l.n.r.: Beate Balzer, Alexander Kahlert, Karen Ebrecht, Martin Dietz, Dr. Ina Wagner und Katharina Panteleff

 

Kurz vor Beginn der Osterferien fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des Fördervereins unserer Schule statt. Der Förderverein hat aktuell 180 Mitglieder bei insgesamt 376 Schülerinnen und Schüler.

Rechenschaftsbericht: Die Vorsitzende Karen Ebrecht stellte zusammen mit Kassenwart Martin Dietz den Rechenschaftsbericht für den Zeitraum seit der letzten Jahreshauptversammlung vor. Das Tätigkeitsfeld des Fördervereins war auch im vergangenen Jahr wieder enorm breit und erstreckte sich z. B. auf die Anschaffung neuer iPads mit Zusatzmaterialien, weiterer neuer Medien wie Bücher, Sitzkissen und Klangschalen, Schule macht Musik, Klasse 2000, eine Lesung mit Sarah Bosse sowie weitere allgemeine Schulprojekte und die Unterstützung der Partnerschule in Brasilien. Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer folgten. Nach Aussprache wurde der alte Vorstand einstimmig entlastet.

Neuwahlen: Einstimmig wurde Beate Balzer zur neuen stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Sie löst Alexander Kahlert in dieser Funktion ab. Ebenfalls einstimmig wurde Katharina Panteleff zur neuen Kassenwartin gewählt, die auf Martin Dietz folgt. Beate Balzer und Katharina Panteleff nahmen ihre Wahl an.

Danksagung: Ein herzlicher Dank richtete sich von Karen Ebrecht an die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder Alexander Kahlert und Martin Dietz für ihre langjährige Mitarbeit und Unterstützung.

Dem gesamten Förderverein sei an dieser Stelle auch von Seiten der Schule für sein enormes Engagement gedankt, ohne das viele Projekte nicht hätten realisiert werden können.

Magnet-Euro-Rechengeld für unsere Schule

Erneute Unterstützung durch Sparkassenstiftung und Förderverein

Rechengeld als Münzen und Scheine in Originalfarben und in stark vergrößerter Ausführung erhielt die Ludgerischule Billerbeck jetzt dank der Förderung der Anschaffung durch die Sparkassenstiftung und den Förderverein der Schule. Die Münzen und Scheine sind magnethaftend an der Tafel und auch aus größerer Distanz gut sichtbar. Dadurch ist es möglich, mit der ganzen Klasse gemeinsam die Wertigkeiten der Münzen und Scheine kennenzulernen, Geldbeträge unterschiedlich darzustellen und das Rechnen mit Geld zu veranschaulichen.

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Unser Foto zeigt neben einigen Schülerinnen und Schülern der Klasse 4B v.l.n.r.: Schulleiterin Beate Balzer, Christian Wolfgarten (Sparkassenstiftung), Karen Ebrecht (Vorsitzende des Fördervereins) und Lehrerin Petra Kramer.

 

 

Känguru-Wettbewerb 2018- wir waren wieder dabei!

Auch dieses Jahr nimmt die Ludgerischule Billerbeck wieder an dem seit 1995 stattfindenden internationalen Mathematikwettbewerb mit dem Namen „Känguru der Mathematik“ teil, diesmal mit 109 Schülerinnen und Schülern, die an den von der internationalen Assoziation „Känourou sans frontières“ erarbeiteten und ausgewählten Aufgaben freiwillig geknobelt haben. Der Wettbewerb, der einheitlich am dritten Donnerstag im März durchgeführt wird, testet in 75 Minuten vor allem die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler zum logischen Kombinieren. Ziel des Wettbewerbs ist in allererster Linie die Popularisierung der Mathematik. Durch die Aufgaben soll bei den Teilnehmern Freude am mathematischem Denken und Arbeiten geweckt und unterstützt werden. Beteiligen können sich Kinder ab der Klassenstufe drei.

Bei den Aufgaben gibt es drei Schwierigkeitsstufen. Für die Lösung eines Teils der Aufgaben sind bereits Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht ausreichend. Bei einem weiteren Teil kommt ein tieferes Verständnis des in der Schule Gelernten dazu, wobei der kreative Umgang damit gefordert wird. Schließlich gibt es noch eine Reihe von Aufgaben, die mit etwas Pfiffigkeit oder gesundem Menschenverstand allein zu bewältigen sind und die sich sehr gut eignen, mathematische Arbeitsweisen unterhaltsam zu trainieren. Die Aufgaben lassen sich deshalb mit geschicktem Kombinieren, einer kleinen Rechnung, einer Portion Logik, dem Erkennen von Zusammenhängen und Widersprüchen oder gutem Vorstellungsvermögen lösen. Dies alles sind Fertigkeiten, die im Mathematikunterricht in besonderem Maße geübt werden. Sie helfen uns überall im täglichen Leben, kluge Lösungen für verschiedene Probleme zu finden.

Eine Besonderheit des Wettbewerbs besteht darin, dass er ein Multiple-Choice-Wettbewerb ist. Es ist für die Teilnehmer ausgesprochen attraktiv, eine gefundene oder erahnte Lösung nicht schriftlich exakt begründen zu müssen. Dies macht einen Großteil seiner Beliebtheit aus. In jedem Jahr bekommen alle Teilnehmer des Känguru-Wettbewerbs wieder neben einer Urkunde mit der erreichten Punktzahl auch eine Aufgaben-und-Lösungen-Broschüre sowie einen kleinen Preis – den sogenannten „Preis für alle”. Die erfolgreichsten Schüler erhalten dazu noch attraktive Einzelpreise.

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Auf den Bildern ist zu sehen, wie konzentriert und mit Überlegung die Schüler die Mathematikaufgaben des Wettbewerbs bearbeiten

 

Tierische Gäste in der Klasse 2A

Die Kinder der 2A beschäftigen sich derzeit im Sachunterricht mit dem beliebten Thema ‚Haustiere‘ –und sie hatten bereits einige Vierbeiner zu Besuch. Zum Beispiel die hübsche Pudel-Havaneser- Hündin Bailey, die zwei Stunden mit den Kindern im Klassenzimmer verbrachte, neugierig zwischen den Tischen umherschnüffelte und mit ihrer ruhigen und freundlichen Art selbst ängstliche Kinder schnell für sich gewinnen konnte.

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Oder die Shetty-Stute Grete, die der Ludgerischule in der vergangenen Woche bei strahlendem Sonnenschein einen Besuch abstattete. Die Kinder stellten viele Fragen zu Eigenschaften und Haltung des Shetlandponys und durften danach sogar alle noch eine kleine Runde über den Schulhof reiten. Für einige war es die bislang erste Erfahrung auf dem Pferderücken – entsprechend groß war natürlich die Begeisterung.

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Tennisprojekt Ludgerischule / DJK VfL Billerbeck 2018

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Mit der Sportolympiade endete für die Schülerinnen und Schüler der Ludgerischule Billerbeck das diesjährige Tennisprojekt in Zusammenarbeit mit der Tennisabteilung des DJK VfL Billerbeck. Insgesamt waren 96 Kinder am Start und absolvierten u.a. folgende Stationen: Tennis, Netzfänger, Ballsprint, Slalom, Ringwurf, Balleimerwurf.

Im Vorfeld wurden wie in den Vorjahren an mehreren Terminen vor Ort in der Schule Tennisstunden in den Sportunterricht integriert, um den Schülerinnen und Schülern durch verschiedene Übungen den Tennissport näher zu bringen. Tennistrainer Frank Sieger übte mit den Kindern und führte sie mit sportmotorischen Übungen an die Vor- und Rückhandschläge heran. In dieser ereignisreichen Zeit hatten sowohl der Trainer als auch die Kinder viel Spaß und für einige Kids stand schon fest, dass sie ein neues Hobby für sich gefunden haben.

Für Kinder, die aufgrund des Schulprojektes mehr Lust auf Tennis bekommen haben, wurden vereinsseitig kostenlose Schnuppertermine vorgemerkt. Achtung: Diese beginnen bereits am kommenden Montag, d. 12.03.2018. Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich. Für weitere Infos steht Silke Brandl telefonisch unter 0160 – 170 0040 zur Verfügung.

Hier die Klassensprecherinnen und Klassensprecher mit den Medaillen für ihre Mitschüler:

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