Ludgerischule Billerbeck
     Kath. Grundschule

Monats-Archive: Mai 2016

Känguru lässt Köpfe rauchen

Preisverleihung im Känguru-Wettbewerb 2016

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Wer hat die meisten Treffer gelandet? Wer hat den weitesten Känguru-Sprung geschafft?

 

Hier ein Beispiel aus dem Aufgabenkatalog: Im Zoo zählt der kleine Felix die Beine und Rüssel aller Elefanten. Felix stellt fest, dass es 18 Beine mehr als Rüssel sind. Wie viele Elefanten sind im Zoo?

 

(A)4               (B) 5               (C) 6              (D) 8               (E) 9

Lösung: (C)  6

 

74 Dritt- und 42 Viertklässler unserer Schule bearbeiteten am 17.03.2016 freiwillig 24 derartiger Fragen. Bereits zum 22. Mal fand in diesem Jahr der Känguru-Mathematikwettbewerb statt. Durch diesen Wettbewerb soll vor allem die Freude an der Beschäftigung mit der Mathematik geweckt werden. Hier die erfolgreichsten Teilnehmer unserer Schule:

Dritte Preise gingen an Karlotta Schimpf, Ella Kalvelage, Mika Flämmich, Nikas Nieberg und Jan-Philipp Bensberg.

Den 2. Preis erreichte Jule Vogt, die auch das begehrte Känguru-T-Shirt erhielt, da sie mit großer Konzentration die größte Anzahl an Aufgaben  in Folge (13 von 24) richtig gelöst und damit den „weitesten Kängurusprung“ geschafft hat.

Den 1. Preis verdiente sich Klara Meyer, die die meisten Punkte erlangt hat.

Die erfolgreichsten Mathe-Asse erhalten Denkspiele, Experimentierkästen, Bücher oder Kartenspiele.

Eigentlich gab es bei diesem Wettkampf aber nur Gewinner. Alle Teilnehmer erhalten neben einer Urkunde ein Känguru-Knobelspiel und eine Broschüre mit den Aufgaben und Lösungen.

Allen einen herzlichen Glückwunsch.

Rehkitze und Greifvögel im Klassenzimmer

Die Rollende Waldschule besucht die Ludgerischule / Heimische Wildtiere erleben

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Die Schülerinnen und Schüler des 2. Jahrgangs der Ludgerischule  hatten großen Spaß: Die Rollende Waldschule der Kreisjägerschaft Coesfeld, Hegering Billerbeck, war zu Besuch und brachte den Kindern eine Menge über die Natur bei. Wie fühlt sich eigentlich das Fell eines Hasen oder Kaninchen  an? Wie sieht ein  Uhu aus und wo baut dieser sein Nest? Für Aufklärung sorgte Maria Weckendorf, zertifizierte Natur- und Landschaftsführerin.
Die Klasse 2B wusste schon ein wenig Bescheid. Der Uhu ist eins von insgesamt 80 Tierpräparaten der rollenden Waldschule der Kreisjägerschaft Coesfeld, von den häufig vorkommenden heimischen Wildarten bis zur Waldpolizei (dem Eichelhäher). Gespannt verfolgen die Kinder die Erklärungen über Aussehen, Verhalten und Lebensweise von Uhus, Fasanen, Füchsen, Eichhörnchen oder beispielsweise Grün- und Buntspechten. Für viele Kinder etwas ganz Besonderes: einige sehen zum Beispiel einen Waschbären zum ersten Mal – und können ihn und viele andere Tiere direkt anfassen. Maria Weckendorf greift nicht nur auf das Bestimmungsbuch für Vogelkundler zurück. „Wir hören uns die Vögel auch an“, erklärte sie den Schülern. Vor allem die auffälligsten. Dazu gehört natürlich der Grünspecht. Maria Weckendorf holt einen Stift hervor und aktiviert mit ihm einen Code. Nun gibt ein Lautsprecher die Vogelstimme wieder. Moderne Technik und Ornithologie: das ist das Konzept, mit dem die rollende Waldschule hofft, die Schüler für die Natur zu begeistern. Und die Kinder lernen dabei, sich nie dem Brutplatz eines Uhus zu nähern. Wenn sich der Uhu gestört fühlt, verlässt er den Brutplatz und kommt nicht zurück. Die Jungen sterben.