Ludgerischule Billerbeck
     Kath. Grundschule

Vorstandssitzung des Fördervereins

Bei der kürzlich durchgeführten Vorstandssitzung des Fördervereins unserer Schule standen unter anderem Neuwahlen eines Teils der Vorstandsmitglieder auf dem Programm. Karen Ebrecht wurde im Amt der ersten Vorsitzenden für 2 weitere Jahre wiedergewählt.  Ina Wagner wurde als Beisitzerin gewählt und trat damit die Nachfolge von Michaela Ellerbrock an, die nach ihrer Ernennung zur Schulleiterin der Lambertischule Coesfeld nicht mehr zur Verfügung stand. Die Wahlen erfolgten in einer harmonischen Sitzung jeweils mit einstimmigem Ergebnis.

Anschließend prägten wichtige Zukunftsthemen die Tagesordnung. Erörtert wurde die im Juni/Juli 2016 stattfindende Zirkusprojektwoche und das auch in diesem Jahr geplanten Sonnenblumenprojekt und der Sponsorenlauf. Der Erlös der beiden letztgenannten Veranstaltungen ist für die Partnerschule „Dom Edilberto“ in Brasilien und den Förderverein der Ludgerischule bestimmt.

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Unser Foto zeigt Mitglieder des Fördervereins bei einem Besuch der Klasse 4B (v. li. nach re.):

Ina Wagner, Karen Ebrecht, Martin Dietz und Schulleiter Alexander Kahlert.

 

Stockenten und ihr Lebensraum

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Am letzten Dienstag war Frau Minderer vom Biologischen Zentrum Lüdinghausen zu Gast in der Klasse 4D, um gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern die Anpassung eines Wasservogels an seinen Lebensraum am Beispiel der Stockente zu untersuchen. Dabei konnten die Kinder viel über die Stockente lernen. In Kleingruppen wurde z. B. der speziellen Körperbau, der Schnabel, die Füße sowie die Einfettung des Gefieders erforscht, um der Frage: „Wie kann die Stockente am und im Wasser überleben?“ auf den Grund zu gehen. Drei Mütter und eine Praktikantin haben die Forschung unterstützt.

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Hospiz macht Schule

Von Maria Nagorsnik-Höing

In der Woche vom 01.bis 06. März 2015 fand in der Ludgeri-Grundschule Billerbeck eine Projektwoche „Hospiz macht Schule“ statt, an der die Schülerinnen und Schüler der Klassen 4a und 4b teilnahmen.

Hospiz macht Schule wurde im Jahr 2005/ 2006 von einer Arbeitsgruppe, die die Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz e.V. versammelt hatte, als ein Projekt für Grundschulen und Hospizvereine ins Leben gerufen und erarbeitet. Ziel des Projektes ist es, Kinder mit dem Thema „Tod und Sterben“ nicht alleine zu lassen. Im geschützten Rahmen sollen sie vielmehr die Möglichkeit bekommen, alle Fragen, die sie zu den Themen bewegen, zu stellen und so gut wie möglich beantwortet zu bekommen. Durch die Projektwoche gestalten die Kinder die 5 einzelnen Projekttage deshalb anhand ihrer eigenen Fragen, Erfahrungen und Potentiale. Das Projekt wirkt insofern meist präventiv. Die Eltern der Kinder lernen durch das Projekt, dass es gerade wichtig ist, bei den sensiblen Fragen des Lebens mit den Kindern offen zu sprechen und nichts zu verdrängen.

Zehn ehrenamtliche Trauer- und Sterbebegleiterinnen der Hospizgruppe Billerbeck e.V. gestalteten die fünf Vormittage zu den aufeinander aufbauenden Themenbereichen. Neben gemeinsamen Einführungen und Einstimmungen im Klassenverband, fand die sehr handlungsorientierte Auseinandersetzung überwiegend in festen Kleingruppen statt, so dass die Schülerinnen und Schüler in einer vertrauensvollen Atmosphäre ins Gespräch und in Austausch kamen. Die Themen waren:

1. Tag:  Einstieg in die Woche / Wie sich alles im Leben verändert
2. Tag:  Unserer Erfahrungen mit Krankheit und Leid
3. Tag:  Wir sprechen über das Sterben und den Tod
4. Tag:  Vom Traurigsein
5. Tag:  Wie können wir Trost finden und selber trösten/Abschlussfest

Die Kinder waren mit großer Begeisterung dabei, konnten sie doch beispielsweise einer „echten“ Ärztin und einer Krankenschwester, die zu Besuch kamen, alle möglichen Fragen über Krankheiten stellen. Besonders berührend war für die Kinder sicherlich die Auseinandersetzung mit dem Thema „Tod“ und „Trauer“. Dazu sahen sie einen Sachfilm aus der Reihe „Willi will´s wissen“. Durch die gute didaktische und methodische Aufbereitung der Themen konnten die Kinder hier viel Neues erfahren. Am letzten Projekttag waren die Eltern eingeladen, um sich von den Kindern die Arbeit der Woche präsentieren zu lassen. Gemeinsam wurde noch einmal der Film „Willi will´s wissen: Wie ist das mit dem Tod?“ angesehen.

 

Mathe mit dem Känguru

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Am heutigen Donnerstag fand zum 21. Mal der Känguru-Wettbewerb statt, an dem 137 Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen unserer Schule freiwillig teilgenommen und an den von der internationalen Assoziation „Kangourou sans frontières“ erarbeiteten und ausgewählten Aufgaben geknobelt haben. Die zentrale Auswertung erfolgt durch den Verein Mathematikwettbewerb Känguru e. V. mit Sitz an der Humboldt-Universität in Berlin. Die Ergebnisse und Urkunden werden voraussichtlich Ende April/Anfang Mai vorliegen.

Tennis in Schulalltag integriert – Projekt von DJK-VfL Billerbeck und Ludgeri-Grundschule

 

Olympiade zum Abschluss

 

Auch die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen der  Ludgerischule Billerbeck am Standort Johannisgebäude nahmen jetzt an dem Grundschulprojekt, das in Zusammenarbeit zwischen der Tennisabteilung des DJK-VfL Billerbeck und der Ludgerischule Billerbeck durchgeführt wurde, teil. Unsere Fotos zeigen die  Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Erstplatzierten der Klassen 1A und 1B gemeinsam mit  Rektor Alexander Kahlert,  Trainer Harald Tenhagen und Katrin Bose.

 

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„Tod darf kein Tabuthema sein“

Ludgeri-Grundschüler kommen während einer Projektwoche spielerisch mit ernsten Fragen in Kontakt

 

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Billerbeck. Sterben und Tod. Das waren bislang Themen, mit denen die vier Freundinnen keine Berührungspunkte hatten. Deshalb ist es auch der Film „Wie ist das mit dem Tod?“ der Kinderreihe „Willi will’s wissen“, der die Viertklässlerinnen besonders zum Nachdenken bringt. „Ich wusste gar nicht, wie tief so ein Grab ist“, sagt Maya. Sie und ihre Freundinnen haben zuvor noch nie einen toten Menschen gesehen. „Ich fand es beeindruckend, dass die Angehörigen den Toten einfach so angefasst haben“, sagt ihre Freundin Stella.

In Zusammenarbeit mit der Hospizgruppe hat die Ludgeri-Grundschule erstmals für die Viertklässler (Klassen 4A und 4B) eine Projektwoche unter dem Motto „Hospiz macht Schule“ veranstaltet. Mitarbeiter der Hospizgruppe erarbeiteten mit den Kindern in Kleingruppen verschiedene Themen. Jeden Tag ein anderes. „Der Tod darf kein Tabuthema sein“, sagt Christa Gundt von der Hospizgruppe. Ängste würden erst durch die Fantasie ausgelöst. Durch sachliches Wissen werde der Angst kein Raum gegeben.

Und das wird den Kindern in der Projektwoche auf spielerische und kreative Weise vermittelt. Während einer Pantomime sollen die Kinder beispielsweise erraten, welche Gefühle ihre Mitschüler ausdrücken. In einem Gespräch mit einem Arzt und einer Krankenschwester haben die Schüler die Möglichkeit, mehr über unter Umständen Tod bringende Krankheiten wie Herzinfarkte zu erfahren.

Cornelia Rottmann von der Hospizgruppe ist begeistert, wie offen die Kinder gegenüber ernsten Themen sind. Auch Schulleiter Alexander Kahlert sieht das Pilotprojekt als eine sehr gewinnbringende Aktion für die ganze Schule. Ob es im kommenden Jahr eine Wiederholung geben wird, kann er jetzt noch nicht sagen. „Wir lassen erst einmal die Erfahrungen sacken und beraten uns zu einem späteren Zeitpunkt mit allen Beteiligten“.

Und hier noch einige Zitate aus der Projektwoche:

„Wir müssen alle sterben. Denn wenn es zu viele Menschen auf der Welt gibt, gibt es irgendwann keinen Platz mehr“ (Lucie).

„Zu unserem Auftrag als Lehrer gehört es, die Schüler auf das Leben vorzubereiten. Dazu gehört auch der Umgang mit dem Tod“ (Schulleiter Alexander Kahlert).

„Als ich den Toten gesehen habe, hatte ich so ein Kribbeln im Bauch“ (Marie).

„Ich fand an der Projektwoche gut, dass wir keine Hausaufgaben hatten“ (Tom).

„Obwohl die Themen ernst waren, haben wir auch gelacht und gesungen“ (Christa Gundt).

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Tennis in den Schulalltag integriert

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Das Tennisprojekt, das in Zusammenarbeit mit der Tennisabteilung des DJK-VfL Billerbeck und der Ludgeri-Grundschule Billerbeck seit mehreren Jahren durchgeführt wird, ist wieder angelaufen. In den letzten Wochen hatten die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen des Ludgerigebäudes die Möglichkeit, in mehreren Unterrichtseinheiten in der Turnhalle die Grundzüge des Sports rund um den gelben Filzball kennen zu lernen. Die Tennisstunden wurden kurzerhand in den Schulalltag integriert. Hierbei lernten die Schülerinnen und Schüler die Grundübungen des Vor- und Rückhandschlages sowie grundsätzlich wichtige motorische Übungen kennen, heißt es in einer Pressemitteilung. Krönender Abschluss war eine Tennisolympiade im Sportpark Billerbeck. Dabei standen zahlreichen Übungen auf dem Programm. In Kleingruppen mussten die Kinder Stationen durchlaufen, bei denen stets der kleine Ball im Vordergrund stand. Durch Unterstützung der Lehrerinnen und einiger Eltern führte  Tennistrainer Harald Tenhagen  die Kids souverän durch die einzelnen Stationen. Dabei galt es, so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Die Siegerinnen und Sieger freuten sich über Medaillen. Doch auch für alle anderen Kinder gab es ein Andenken in Form einer Urkunde.

Für die Kinder, die noch tiefer in den Tennissport hereinschauen möchten, besteht bis zur Sommersaison die Möglichkeit, Schnupperstunden zu absolvieren. Bei Interesse können sie sich telefonisch bei Projektleiterin Rita Krause unter 02543 / 93000 oder Trainer Harald Tenhagen unter 0171 / 471 9961 melden.

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Abschied von der Ludgerischule

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Zum Ende des ersten Schulhalbjahrs 2014-2015 haben sich Michaela Ellerbrock (li.) und Christiane Strunz  von unserer Schule verabschiedet. Michaela Ellerbrock übernimmt als Rektorin die Leitung der Lambertischule Coesfeld. Christiane Strunz tritt in den wohlverdienten Ruhestand.

Schulleitung und Kollegium bedanken sich für die langjährige gute Zusammenarbeit und wünschen beiden für die Zukunft alles Gute.

Sportliche Leistungen der Ludgerischüler mit dem Sportabzeichen belohnt

Stolz strecken die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4D ihre Sportabzeichen-Urkunden in die Höhe – stellvertretend für 229 Mädchen und Jungen aus der Ludgeri-Grundschule Billerbeck, die im Jahre 2014 die Prüfung erfolgreich abgeschlossen haben. 46 kleine Sportlerinnen und Sportler erreichten das Sportabzeichen in Bronze, 118 das Abzeichen in Silber und 65 das Abzeichen in Gold. Klaus Becker, Sportabzeichenbeauftragter des Landessportbundes NRW, lobte die Teilnahme und das große Engagement der Ludgeri-Grundschule Billerbeck sehr. Finanzielle Unterstützung leistet bei diesem Wettbewerb auch die Sparkasse Westmünsterland, die durch Theresa von dem Berge und Frauke Abel  vertreten war. Mit dabei waren auch Rektor Alexander Kahlert, Konrektorin Michaela Ellerbrock, die Klassenlehrerin der Klasse 4D Monika Brinks, die die Schülerinnen und Schüler intensiv auf die Sportabzeichenprüfung vorbereitet hat, und Lehrerin Kira Pohlmann. Die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler, die nach den letzten Sommerferien auf weiterführende Schulen gewechselt sind, bekommen ihr Urkunden und Sportabzeichen an den neuen Schulen.

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Die Kinder der Klasse 4D halten stellvertretend für 229 Grundschüler ihre Urkunden in die Kamera. Mit im Bild (v. links nach rechts:  Kira Pohlmann,  Michaela Ellerbrock, Klaus Becker, Theresa von dem Berge,  Frauke Abel,  Alexander Kahlert und Monika Brinks).

 

Neues vom Förderverein

Kurz nach Beginn des neuen Jahres überreichte der Förderverein der Ludgeri-Grundschule durch Karen Ebrecht und Martin Dietz den Klassensprecherinnen und Klassensprechern des 1. Schuljahrs im Rahmen der Aktion „Klassenwünsche“ je einen Scheck über 100 €. Mit diesem Geld können die Schülerinnen und Schüler konkrete Wünsche für die Klassengemeinschaft, die aus der Klassenkasse nicht finanziert werden können, kurzfristig umzusetzen.

Bei dieser Gelegenheit bedankte sich der Förderverein auch mit einem Blumenstrauß bei Konrektorin Michaela Ellerbrock für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren. Michaela Ellerbrock wird die Schule Ende Januar verlassen als Schulleiterin an die Lambertschule in Coesfeld wechseln.

Schulleiter Alexander Kahlert überreichte Günter Idelmann von der Bürgerstiftung Billerbeck ein kleines Präsent für seinen unermüdlichen Einsatz im Rahmen der jährlich durchgeführten Sonnenblumenaktion. Unter der Organisation von Günter Idelmann wird im  Frühjahr von den Schülerinnen und Schülern  Sonnenblumensamen in 4000 mit Erde gefüllte Blumentöpfe gelegt. Nach den Sommerferien ziehen die Schülerinnen und Schüler von Haus zu Haus und bieten die Sonnenblumen gegen eine Spende zugunsten der Partnerschule Escola Dom Edilberto in Salvador/Brasilien und des Fördervereins in Billerbeck an.

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Unser Foto zeigt in der hinteren Reihe von links nach rechts Rektor Alexander Kahlert, Karen Ebrecht und Martin Dietzt (Förderverein), Konrektorin Michaela Ellerbrock, Günter Idelmann (Bürgerstiftung) und Dietlinde Dierksmeier (für die Partnerschule Dom Edilberto), in der vorderen Reihe die Klassensprecherinnen und Klassensprecher der Klassen 1A und 1B, stellvertretend auch für die Klassen 1C und 1D.