Ludgerischule Billerbeck
     Kath. Grundschule

Aktion „Toter Winkel“ 2017

Viertklässler werden für „Toten Winkel“ sensibilisiert“

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Die Aktion „Toter Winkel“, die im Rahmen der Verkehrs- und Sicherheitserziehung für die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen durchgeführt wird, hat kürzlich wieder an unserer Schule stattgefunden. Die Schüler sollen für dieses Phänomen und damit zusammenhängenden Gefahren sensibilisiert werden. Verantwortlich für die Durchführung waren Inga Brettschneider (Sicherheitsbeauftragte der Schule) sowie Ralf Düesmann (Verkehrssicherheitsberater der Polizei) in Kooperation mit der Billerbecker Spedition Tenfelde, die dankenswerterweise zwei LKW zur Verfügung gestellt hat.

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HipHop-AG an der Ludgerischule

Tanzvorführung am Zeugnistag

Die Mitglieder der HipHop-AG unter der Leitung der Tanzpädagogin Verena Tarnai zeigten ihren Mitschülerinnen und Mitschülern sowie dem Lehrerkollegium kurz vor der Zeugnisausgabe am letzten Freitag, was sie im ersten Halbjahr im Bereich HipHop gelernt, mit anderen Worten „ertanzt haben“.  Die Zuschauer bekamen bei den Vorführungen einen Einblick in den wöchentlich stattfindenden Tanzunterricht und staunten nicht schlecht, als die 5 Jungs und 4 Mädchen der 3. und 4. Klassen nach dem Warm-up auch Breakdance zum Besten gaben.

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Anschließend zeigten die TänzerInnen ihre mitentwickelte Choreografie zu mitreißender Hiphop-Musik. Verena Tarnai ist es dabei wichtig, dass die KursteilnehmerInnen nicht nur vorgegebene Schritte erlernen, sondern auch ihre eigenen Bewegungen und Schrittkombinationen entwickeln und dadurch die Tänze aktiv mitgestalten können.
Mit tosendem Applaus, Zugaben und sogar Autogrammen der Tänzerinnen und Tänzer endete die erste Hälfte des Tanzprojektes „TanzKunst-die Kunst zu tanzen“, gefördert vom Landesprogramm Kultur und Schule.

Im zweiten Halbjahr dürfen nun 16 ausgeloste Kinder der 1. und 2. Klassen mit „Kreativem Kindertanz“ starten. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tanzaufführung!

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Erneut Unterstützung durch den Förderverein

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Durch Spendengelder des Fördervereins der Ludgerischule Billerbeck, auf dem Foto vertreten durch die Vorsitzende Karen Ebrecht (hintere Reihe re.), konnten weiteres Lernmaterial, Spiele und ein Zahlenteppich für die Förderarbeit in der Schuleingangsphase angeschafft werden. Mit Karen Ebrecht freuen sich die kommissarische Schulleiterin Beate Balzer (hinten links), Sozialpädagogin Simone Eising und einige Schülerinnen und Schüler der Klasse 1B über die neuen Materialien.

 

Aktion Klassenwünsche – Förderverein überreicht Schecks an die 1. Klassen

Einige Monate nach Beginn des neuen Jahres überreichte der Förderverein der Ludgeri-Grundschule durch Karen Ebrecht den Klassensprecherinnen und Klassensprechern des 1. Schuljahrs im Rahmen der Aktion „Klassenwünsche“ je einen Scheck über 100 €. Mit diesem Geld können die Schülerinnen und Schüler konkrete Wünsche für die Klassengemeinschaft kurzfristig umzusetzen, die aus der Klassenkasse nicht finanziert werden können.

Der Förderverein unterstützt jedoch nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern profitiert auch vom Engagement der Kinder. Seit vielen Jahren wird von einem Team um Günter Idelmann von der Bürgerstiftung Billerbeck mit Beteiligung der Schülerinnen und Schüler „die Sonnenblumenaktion“ durchgeführt. Dazu werden im Frühjahr Sonnenblumensamen in 4000 mit Erde gefüllte Blumentöpfe gelegt. Diese werden dann in bis zum Ende der Sommerferien in einer Gärtnerei gehegt und gepflegt, ehe die Kinder nach den Sommerferien von Haus zu Haus ziehen und die Sonnenblumen gegen eine Spende zugunsten der Partnerschule Escola Dom Edilberto in Salvador / Brasilien und des Fördervereins der Schule anbieten. Auch an dieser Stelle sei Günter Idelmann und seinem Team nochmals herzlich gedankt.

Dietlinde Dierksmeier informierte die Klassensprecherinnen und Klassensprecher der 1. Klassen bei der Scheckübergabe über die Arbeit für die Partnerschule Dom Edilbertio und erklärte auch, wie die durch die Sonnenblumenaktion eingenommenen Spenden der Partnerschule zugutekommen. Für ihren Einsatz erhielten Dietlinde Dierksmeier und Günter Idelmann ein kleines Präsent von der Vorsitzenden des Fördervereins der Schule.

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Unser Foto zeigt in der hinteren Reihe von links nach rechts: Dietlinde Dierksmeier (für die Partnerschule Dom Edilberto), Günter Idelmann (für die Bürgerstiftung), Karen Ebrecht (für den Förderverein) und kommissarische Schulleiterin Beate Balzer.

Sportliche Leistungen der Grundschüler mit dem Sportabzeichen belohnt

Stolz strecken die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4A ihre Sportabzeichen-Urkunden in die Höhe – stellvertretend für 221 Mädchen und Jungen aus der Ludgeri-Grundschule Billerbeck, die im Jahre 2016 die Prüfung erfolgreich abgeschlossen haben. 27 kleine Sportlerinnen und Sportler erreichten das Sportabzeichen in Bronze, 96 das Abzeichen in Silber und 98 das Abzeichen in Gold. „Damit haben über 67% aller an dem Wettbewerb teilnehmenden Schülerinnen und Schüler das Sportabzeichen erreicht“, eine tolle Bilanz, so die kommissarische Schulleiterin Beate Balzer, „zumal die Kinder erst ab dem 2. Jahrgang am Wettbewerb teilnehmen“.
Klaus Becker, Sportabzeichenbeauftragter des Landessportbundes NRW, lobte die Teilnahme und das große Engagement der Ludgeri-Grundschule Billerbeck sehr. Finanzielle Unterstützung leistet bei diesem Wettbewerb auch die Sparkasse Westmünsterland, die durch Frauke Abel und Simon Heumer vertreten war. Mit dabei war auch die Klassenlehrerin der Klasse 4A Andrea Bitz. Die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler, die nach den letzten Sommerferien auf weiterführende Schulen gewechselt sind, bekommen ihr Urkunden und Sportabzeichen in Kürze in den neuen Schulen.

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Die Kinder der Klasse 4A halten stellvertretend für 221 Grundschüler ihre Urkunden in die Kamera. Mit im Bild (v. links nach rechts: Klaus Becker, Andrea Bitz, Simon Heumer, Frauke Abel und Beate Balzer).

Wieder Unterstützung durch den Förderverein der Schule

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Vor einigen Tagen überreichte die Vorsitzende des  Fördervereins der Ludgerischule Billerbeck den Streithelferinnen und Streithelfern der Grundschule 20 neue und gut sichtbare Westen, die  nun in den Pauseneinsätzen auf dem Schulgelände getragen werden.

Durch zusätzliche Spendengelder des Fördervereins konnten ebenfalls zwei Materialkoffer des Bensberger Mediationsmodells angeschafft werden. Mit Hilfe dieses Modells lernen Kinder unter Anleitung einer Vermittlerin, die keine eigene Entscheidungsbefugnis hat, ihre Streitigkeiten und Auseinandersetzungen auf freiwilliger Basis auszuräumen. Die Materialkoffer sollen in der Streitschlichter-Ausbildung eingesetzt werden, um die Streitschlichter gut auf ihren Einsatz vorzubereiten. Durch den Einsatz des Materials können neue Sprach- und Handlungsmuster auch in Form von Klassentrainings eingeübt werden, die ein friedliches Miteinander im Schulalltag fördern.

Die Kinder lernen anhand von fiktiven Streitgeschichten wie eine Streitvermittlung abläuft und wie sie reagieren können. Sie übernehmen Verantwortung für ihr eigenes Handeln, können sagen was passiert ist, lernen die Gesprächsregeln einzuhalten, benennen ihren eigenen Streitanteil und suchen gemeinsam nach konstruktiven Lösungen. „Diese Fähigkeiten sind ein gutes Rüstzeug für unsere Schülerinnen und Schüler“, so Konrektorin Beate Balzer,

Über die Anschaffung freuen sich Martina Kretschmer-Beckers, Ines Höselmann und Simone Eising vom Mediationsteam der Schule sehr. Die Förderung der sozialen Kompetenz aller Schülerinnen und Schüler liegt ihnen sehr am Herzen.  „Durch die Anschaffung der beiden Koffer sind wir an den Schulstandorten gut ausgestattet“, ist sich Simone Eising sicher. Einen neuen Schwerpunkt wollen die Pädagoginnen im Bereich der Prävention legen.

Aktion „Sicherheit durch Sichtbarkeit“ an der Ludgerischule

Leuchtarmbänder vom Verkehrssicherheitsberater

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Die dunkle Jahreszeit hat begonnen. Das Risiko, im Straßenverkehr übersehen zu werden, wächst hierdurch erheblich. Daher sollte sich jeder so auffällig wie möglich kleiden, um nicht zu verunglücken.

Um dieses Risiko den Kindern bewusst zu machen, besuchte Ralf Düesmann, Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizei Coesfeld, jetzt die Erstklässler der Ludgerischule Billerbeck und erzählte die spannende Geschichte von Florian und Florinchen, den beiden so unterschiedlichen Schmetterlingen: Der eine hell und leuchtend, der andere im Dunkeln fast unsichtbar. Und das probierten alle dann auch gleich mit ihren Jacken aus und stellten fest, dass dabei einige Kinder im Dunkeln kaum oder gar nicht zu sehen waren. Ralf Düesmann erklärte den Schülerinnen und Schülern auch , dass Kleidung in hellen Farben und mit Reflektoren ganz wichtig für die Verkehrssicherheit sind. In dieser Jahreszeit, in der die Kinder morgens auf dem Schulweg und nachmittags immer häufiger im Dunkeln unterwegs sind, ist es für sie überlebenswichtig, durch die richtige Auswahl der Kleidungsstücke oder das Tragen von Leuchtwesten rechtzeitig gesehen zu werden.

Als Sicherheitsgeschenk erhielten alle Kinder ein neongelbes blinkendes Leuchtarmband. Ein Appell von Ralf Düesmann: „Eine Rundumausstattung würde den Kindern noch mehr Sicherheit geben. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihr Kind durch helle und reflektierende Kleidung zu schützen“.

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Der Defibrillatror – Ein kleines Gerät, das Leben retten kann

Förderung der Sparkassenstiftung zur Anschaffung von Defibrillatoren

Obwohl vermeidbar, und das trotz stetiger Aufklärung, ist der plötzliche Herztod immer noch Todesursache Nr. 1 außerhalb von Krankenhäusern. Auch wenn vor allem Erwachsene betroffen sind, fallen jährlich mehrere 1000 Kinder dem plötzlichen Herzstillstand zum Opfer. Lebensrettende Sofortmaßnahmen und der Einsatz von Defibrillatoren können den plötzlichen Herztod in vielen Fällen verhindern.

In den beiden Gebäuden der Ludgerischule Billerbeck sind solche Geräte seit kurzem ständig griffbereit. Die Defibrillatoren, die mit einer Kostenteilförderung durch die Sparkassenstiftung Billerbeck angeschafft werden konnten, wurden im Gebäude „Zum Alten Hof“ im Haupteingangsbereich vor der Treppe zum Untergeschoß und im neuen Teil des „Ludgeri-Standortes“ im Eingangsbereich rechts neben der Treppe in gut gekennzeichneten Metallschränken angebracht.

Bei den Geräten handelt es sich um eine „Schockbox“, deren Bedienung selbsterklärend und daher auch Menschen ohne medizinische Fachkenntnisse möglich ist. Ein Helfer wird mit Sprachanweisungen durch die Defibrillation und Herz-Lungen-Wiederbelebung geführt. Zunächst analysiert der Defi durch eine Software im Gerät die Herztätigkeit des Patienten. Wurde ein schockwürdiger Zustand erkannt, wird die Defibrillation freigeschaltet und der Anwender aufgefordert, die Schocktaste zu drücken. Eine versehentliche oder falsche Schockabgabe durch einen Ersthelfer wird damit ausgeschlossen. Denn nur wenn das Gerät ein Herzkammerflimmern sicher erkannt hat, gibt es den Knopfdruck für den Elektroschock frei. Misst es hingegen einen Herzrhythmus, der keiner Defibrillation bedarf, fordert es den Ersthelfer zur Herzdruckmassage auf.

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Karl-Heinz Thier, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes der Sparkassenstiftung Billerbeck und Beate Balzer, Konrektorin der Ludgerischule freuen sich über die Anschaffung der neuen Defibrillatoren.

Je – Kits Kooperationsvereinbarung geschlossen

„JeKits – Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“

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Unser Foto zeigt (v. L.) Bürgermeisterin Marion Dirks, komm. Schulleiterin Beate Balzer und Bernd Mertens von der Musikschule Coesfeld

„JeKits – Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“ ist ein kulturelles Bildungsprogramm in der Grundschule für das Land Nordrhein-Westfalen. Durchgeführt wird das Programm an unserer Schule in Kooperation mit der Musikschule Coesfeld. Der entsprechende Kooperationsvertrag wurde gestern in Anwesenheit von Bürgermeisterin Marion Dirks von den Vertragspartnern unterzeichnet.

JeKits will den Kindern die Erfahrung des Instrumentalspiels, des Tanzens oder des Singens als ästhetisches Handeln in der Gruppe ermöglichen, den Zugang zu musikalischer Bildung eröffnen, unabhängig von ihrer persönlichen und sozioökonomischen Voraussetzungen.
In unserer Schule startet das erste Jekits-Jahr (Jekits 1) im zweiten Schuljahr. Jedes Kind erhält eine Unterrichtsstunde pro Woche im Klassenverband. Der JeKits Unterricht ist Teil des Schulunterrichts. Unterrichtet wird im sogenannten Tandem: Die Lehrkraft der Musikschule gestaltet die Stunde gemeinsam mit der Grundschullehrkraft. Die Teilnahme ist verpflichtend und kostenfrei. Am Ende des Schuljahres können sich die Kinder dann für eine Teilnahme am zweiten JeKits-Jahr entscheiden.
Das zweite JeKits-Jahr baut auf die im ersten Jahr gelernten Inhalte auf. Das gemeinsame Musizieren oder Tanzen in der Gruppe findet nun entweder im „JeKits-Orchester“, im „JeKits-Tanzensemble“ oder im „JeKits-Chor“ statt – je nach gewähltem Schwerpunkt der Grundschule. Jedes Kind erhält zwei Unterrichtstunden pro Woche. Der Unterricht wird dann von den Lehrkräften der Musikschule erteilt. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenpflichtig. Im Rahmen des zweiten JeKits-Jahres veranstalten die Kinder eine Vorführung für Schule, Verwandte und Freunde.
Weitere Informationen unter www.jekits.de

Interaktives Lernen – Lernen im digitalen Wandel

Förderung ermöglicht die Anschaffung von iPads

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Unser Foto zeigt in der hinteren Reihe von links: Karen Ebrecht (Vors. Förderverein), ehem. Schulleiter Alexander Kahlert, Lehrer Dominik Sacha und Martin Dietz (Förderverein) mit einigen Schülerinnen und Schülern.

 

Die Schülerinnen und Schüler der Ludgerischule in Billerbeck machen sich auf den Weg in die Zukunft und können ab sofort zur Unterstützung des Lernens auf sechs neue iPad Air zurückgreifen. Diese Tablet-Computer bieten eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten im schulischen Bereich. So werden die Schülerinnen und Schüler in Zukunft unter anderem eigene Bücher, Filme und unterrichtsrelevante Präsentationen erstellen. Ebenso werden die Geräte im Sinne der individuellen Förderung, auch von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache, zum selbstständigen Lernen oder zur Recherche eingesetzt.
Gemeinsam mit der Sparda-Bank Münster, durch deren großzügige Unterstützung die Umsetzung des Projekts überhaupt möglich war, wurde von Lehrer Dominik Sacha ein Medienkonzept hinsichtlich der Anzahl der Geräte und ihres Einsatzes entwickelt, das nun nach und nach ausgebaut wird. In Zeiten der Digitalisierung und dem immer früheren Kontakt von Kindern mit neuen Medien ist es notwendig, die Kompetenz, Medien und ihre Inhalte den eigenen Bedürfnissen entsprechend sachkundig zu nutzen, schon im Grundschulalter aufzubauen. In diesem Bereich setzt das Medienkonzept der Ludgerischule an und vermittelt den Kindern neue Wege der Nutzung, unter anderem mit dem Ziel der Wissensaneignung und -anwendung.
Neben den iPads schaffte die Schule auch ein Parat Case an. Dabei handelt es sich um einen fahrbaren Wagen / Koffer für bis zu 16 Tablets zum sicheren Aufbewahren, Transportieren, Laden und Synchronisieren der Rechner.